Die Verschuldung der Republik Österreich beträgt per 14.09.2026 19:32 insgesamt* EUR
433.359.142.526
Das entspricht einer Pro-Kopf-Verschuldung je Staatsbürger von
EUR 58.549
bzw. aufgeteilt auf alle Erwerbstätigen, je Erwerbstätigen
EUR 97.628
Dieser Kredit kostet den Staat jährlich Zinsen von
EUR
8.923.056.768
bzw. je Bürger (je Erwerbstätigen) jährlich
EUR
1.206 (2.010)
Staatsschulden Ticker
Budgetfinanzierung statt ORF-Haushaltsabgabe?
+++ Budgetfinanzierung statt ORF-Haushaltsabgabe?: Die ÖVP kann sich jetzt auch eine Streichung der Haushaltsabgabe und eine Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens aus dem Budget vorstellen, so wie das in vielen anderen europäischen Ländern ebenfalls der Fall ist. Gleichzeitig und unabhängig von der Finanzierung müsse aber der öffentliche Auftrag und die Relevanz eines öffentlich-rechtlichen Senders in dieser Dimension überprüft werden. Eine Anpassung der Haushaltsabgabe an einen engeren Auftrag wäre für die ÖVP ebenfalls vorstellbar. Der ORF finanziert sich im Moment vorwiegend über die Haushaltsabgabe und Werbung. Ein weiterer Zuschuss von 90 Millionen Euro aus dem Bundesbudget wurde gerade aufgrund des aktuellen Spardrucks gestrichen.
Design-Vorschlag für die neuen Euro-Banknoten (Meme)
+++ Design-Vorschlag für die neuen Euro-Banknoten (Meme): Der QE (Quantitative Easing)-Schein. Geldmengenerhöhung durch Anleihenkäufe, Niedrigzinspolitik und hohe Defizite, um die Wirtschaft künstlich zu stimulieren und die angespannte Situation für Kreditinstitute und die Finanzmärkte zu erleichtern.
Finanzminister Marterbauer an Krebs erkrankt
+++ Finanzminister Marterbauer an Krebs erkrankt: Wir wünschen Finanzminister Markus Marterbauer viel Kraft, Ausdauer, Zuversicht und Erfolg bei der Krebstherapie und eine schnelle und vollständige Genesung. Gute Besserung! Gesundheit ist das wertvollste Asset.
Gründe warum Europa an Wettbewerbsfähigkeit verliert [Video]
+++ Gründe warum Europa an Wettbewerbsfähigkeit verliert [Video]: Der Investmentpunk Hörhan fasst in diesem Podcast die Gründe zusammen, warum die Wirtschaft in Europa und leider auch Österreich stagniert. Nicht nur externe Faktoren (wie Krieg) sind dafür verantwortlich, sondern auch strukturelle und politische Probleme (Demografie, Überschuldung, Bürokratie) und ein innovations- und risikokapital-feindliches Mindset einer Renten/Regulierung/Vorschriften-ausgerichteten Wirtschaft (rent-seeking economy, Rente im Sinne von Einnahmen aus protektionistischen, nicht-produktiven Praktiken), in der eher die Regulierung, Bürokratie und die Verwaltung wächst, aber nicht der tatsächliche Wohlstand. Die Antithese dazu wäre eine marktwirtschaftlich auf Wertschöpfung und Innovation ausgerichtete Wirtschaft (innovation-driven economy) mit so wenig Overhead und Vorschriften wie möglich.
Österreich verliert letztes Triple-A-Rating
+++ Österreich verliert letztes Triple-A-Rating: Nun hat auch die Ratingagentur Morningstar DBRS Österreich von AAA auf AA (high) herabgestuft, allerdings mit einem stabilen Ausblick. Die Herabstufung begann bereits im Jahr 2012 als Standard & Poor's (S&P) Österreich das höchste Rating entzog. Gründe sind mannigfaltig, geringes Wachstum, strukturelle Faktoren, ungünstige demografische Entwicklung, hohe Energiepreise, geopolitische Unsicherheiten und nicht zuletzt auch die negative Entwicklung beim Haushalt und den Staatsschulden.
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News
[EZB] [Inflation] [Leitzinsen]: Betriebsgeheimnis Geldpolitik
2026-09-14 selektiv.at
[Inflation] Die Regierung wollte die Inflation mit Preiseingriffen senken. Ist ihr das gelungen?
2026-09-10 Der Standard
[EZB] [Leitzinsen] EZB erhöht wegen hoher Inflation heuer zum zweiten Mal die Leitzinsen
2026-09-10 Der Standard
[Gesundheit] Ausgaben für Spitalsambulanzen stiegen seit 2015 besonders stark
2026-09-10 Der Standard
[Bargeld] Versorgung mit Bargeld wird in Österreichs Gemeinden schlechter
2026-09-10 Der Standard
[Haushaltsabgabe] ÖVP schlägt vor, ORF-Beitrag zu streichen und ORF aus Staatsbudget zu finanzieren
2026-09-08 Der Standard
[EU] [Handelskrieg] [Zölle] Europa rüstet sich für den Handelskrieg mit China. Wer sitzt am längeren Ast?
2026-09-04 Der Standard
[Zukunftsdepot] Zahlt der Staat bald Neugeborenen eine Prämie?
2026-09-03 Der Standard
[BIP] [Energiekrise] Österreichs Wirtschaft schrumpft im zweiten Quartal 2026
2026-09-03 Der Standard
[EU] [Überregulierung] [Bürokratie] [Verpackungsverordnung] Neue EU-Verpackungsverordnung: So ein Mist!
2026-09-03 Die Presse
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Schuldenstände der letzten Jahre
ESVG 2010
| Jahr | Staatsschulden 4. Quartal | % BIP |
| 2025 | EUR | 418.078.000.000 | 81,3% |
| 2024 | EUR | 395.051.000.000 | 80,0% |
| 2023 | EUR | 371.621.000.000 | 77,8% |
| 2022 | EUR | 351.144.000.000 | 78,1% |
| 2021 | EUR | 334.731.000.000 | 82,4% |
| 2020 | EUR | 316.360.000.000 | 83,2% |
| 2019 | EUR | 280.975.000.000 | 71,0% |
| 2018 | EUR | 285.840.000.000 | 74,6% |
| 2017 | EUR | 290.373.000.000 | 79,1% |
| 2016 | EUR | 296.693.000.000 | 83,4% |
| 2015 | EUR | 292.874.000.000 | 85,6% |
| 2014 | EUR | 281.289.000.000 | 85,2% |
| 2013 | EUR | 264.761.000.000 | 82,4% |
| 2012 | EUR | 262.565.000.000 | 82,9% |
| 2011 | EUR | 256.876.000.000 | 83,4% |
| 2010 | EUR | 245.985.000.000 | 83,7% |
| 2009 | EUR | 231.173.000.000 | 80,8% |
| 2008 | EUR | 202.915.000.000 | 69,5% |
| 2007 | EUR | 185.730.000.000 | 65,8% |
| 2006 | EUR | 181.304.000.000 | 68,2% |
| 2005 | EUR | 175.204.000.000 | 69,4% |
| 2004 | EUR | 158.546.000.000 | 65,9% |
| 2003 | EUR | 153.107.000.000 | 66,4% |
| 2002 | EUR | 151.800.000.000 | 67,4% |
| 2001 | EUR | 147.503.000.000 | 67,2% |
| 2000 | EUR | 141.543.000.000 | 66,6% |
| 1995 | EUR | 120.650.000.000 | 68,6% |
| 1990 | EUR | 76.518.000.000 | 56,2% |
| 1980 | EUR | 27.002.000.000 | 35,3% |
| 1970** | EUR | 3.421.000.000 | 12,5% |
** Finanzschuld des Bundes 1970
Hinweis: Nachträgliche Änderung der Zahlen aufgrund von Korrekturen oder methodischer Neuberechnung der Staatsschulden und des BIP möglich. Es handelt sich hierbei um eine Momentaufnahme der offiziell veröffentlichten Daten. Zum Vergleich nach ESVG 1995.
Quelle
Österreichische Nationalbank
* Prognose der minimalen Gesamtverschuldung (Bund, Länder, Gemeinden, Versicherungsträger) basierend auf den gemäß Maastricht gemeldeten Kennzahlen. Ausgelagerte Schulden (ÖBB, ASFINAG, BIG, HETA/KA Finanz etc.) aber exklusive Haftungen (Landeshaftungen, Rettungsschirme, ESM etc.) sollten laut ESVG 2010 großteils berücksichtigt sein. Stand: März 2026
Impressum
Medieninhaber: DI Viktor Krammer 1070 Wien
Grundlegende Richtung: Information über die Budgetpolitik der Republik Österreich